"Ein Tag in Potsdam - Geschichte erleben"

Das Projekt begann im Schuljahr 2006/2007 als Kooperationsangebot des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte und der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg und wurde durch die Ostdeutsche Sparkassenstiftung im Land Brandenburg, das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, das Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg und die Stadt Potsdam gefördert.


2007 – Wettbewerb

Der Wettbewerb "Geschichte hautnah" zum Thema Familie wurde im Sommer 2007 dank der besonderen Initiative der Ostdeutschen Sparkassenstiftung ausgelobt. Brandenburger Schüler waren aufgerufen, sich mit ihrer Familiengeschichte bzw. mit der einer regional bekanntes Persönlichkeit zu beschäftigen. Die Beiträge konnten als Text-, Bild-, Ton- und Filmdokument eingereicht werden.


2008 – Kooperation

Am 10. September 2008 unterzeichneten die Ostdeutsche Sparkassenstiftung, das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte und die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg einen Kooperationsvertrag.


2008 – Neues Modul

Seit Dezember 2008 wird das Modul II "Auf den Spuren der DDR" angeboten. Die Erarbeitung dieses Angebotes wurde ermöglicht durch die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Es wird in Zusammenarbeit mit der Projektwerkstadt "Lindenstraße 54" im Potsdam Museum - Gedenkstätte Lindenstraße 54/55 für die Opfer politischer Gewalt im 20. Jahrhundert realisiert.

2009 – Begrüßung der 500. Schulklasse

Der Erfolg des Projektes fand am 17. Juni 2009 seinen Ausdruck, als die 500. Klasse im Rahmen des Moduls "Auf den Spuren brandenburgisch-preußischer Geschichte" in Potsdam begrüßt wurde.


In Anwesenheit der brandenburgischen Kulturministerin, Professorin Dr. Johanna Wanka, dem Geschäftsführenden Präsidenten des Ostdeutschen Sparkassenverbandes und Vorsitzenden der Ostdeutschen Sparkassenstiftung, Claus Friedrich Holtmann, dem Marketingdirektor der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin Brandenburg, Dr. Heinz Buri, und dem Geschäftsführenden Direktor des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Dr. Kurt Winkler, wurde einer 7. Klasse der Oberschule Brück einen großen Kartoffelkuchen überrreicht.


2012 – Begrüßung der 1.500. Schulklasse

Die Klasse 4b aus Hohen Neuendorf ist die 1.500. Klasse im Rahmen des Projektes "Ein Tag in Potsdam - Geschichte erleben". Aus diesem Anlass wurde den 14 Mädchen und Jungen von Andrea Tamanti (Koch des Schlosses Sanssouci), Friedrich Wilhelm von Rauch (Geschäftsführer der Ostdeutschen Sparkassenstiftung), Silke Hollender (Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg) und Dr. Kurt Winkler (Direktor des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte) (v.l.n.r.) ein Kartoffelkuchen überreicht.


2013 – Fünf Jahre "Auf den Spuren der DDR"

Am 13. August 2013 fand in der Gedenkstätte Lindenstr. 54/55 für die Opfer politischer Gewalt im 20. Jahrhundert ein Fototermin mit der 9. Klasse des Pestalozzi-Gymnasiums Guben statt. Neben teils sehr persönlichen Grußworten von Vertretern der Kooperationspartner wurden die Schülerinnen und Schüler von einem Zeitzeugen durch die Gedenkstätte begleitet.


2016 – 50.000ste Teilnehmerin

Am 18. März 2016 gab es im HBPG Anlass für eine ganz besondere Begrüßung zum Projekttag, denn mit der 4. und 5. Klasse der Grundschule Hirschfeld (Landkreis Elbe-Elster) wurde auch die 50.000ste Teilnehmerin des Projekttages erwartet.

Nach der Führung durch die Ausstellung "Land und Leute. Geschichten aus Brandenburg-Preußen" wurde Phenice Schumacher und ihre 5. Klasse gleich zweifach überrascht – mit einem großen, dekorierten Kartoffelkuchen, überreicht von fünf Erwachsenen – der Präsidentin des Landtages Brandenburg Britta Stark, dem Geschäftsführer der Ostdeutschen Sparkassenstiftung Friedrich-Wilhelm von Rauch, dem Generaldirektor der SPSG Prof. Dr. Hartmut Dorgerloh, dem Geschäftsführer des HBPG Dr. Kurt Winkler und der Gedenkstättenlehrerin der Projektwerkstatt "Lindenstraße 54" Catrin Eich.